Die Leidtragenden!!!!

Allgemeines Scheidungskinder Forum - Dies ist eine virtuelle Selbsthilfegruppe f√ľr Kinder und Eltern in allen Fragen rund um Trennung und deren Folgen.

Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon angelcarsten 24. April 2012 08:34

Hallo an Alle !
Was ich nachfolgend schreibe ,wird bei vielen Wut .Missverständniss
und Erregung herrvorufen .
aber in meine Situation werden sich wenige versetzen können
Meine Ex hat mich, nachdem sie mein Geld durchgebracht hat ,im Anschluss betrogen und die Familie
mit meiner jetzt 8 jährigen Tochter verlassen
Das einzige was ich erhalte sind Anzeigen, bis jetzt 4 wegen angeblicher Bedrohung und ähnlichem
Alle vor Gericht abgeleht und zur√ľckgewiesen.
Die einzige Hilfe >:( die ich vom Staat oder vom Sozialwesen erhalte sind ( Klagen und Mahnungen ) :dampf:
wegen nicht geleisteter Unterhaltszahlungen !
Also wie soll ich da √ľberhaupt Kontakt haben oder aufnehmen ?
Und die eizige Hilfe von Jugendamt beläuft sich nur auf belanglose Ratschläge
Ich lese und höre immer nur die Kinder sind die Leidtragenden an Situationen ,wie meine denken wenige
Höchstens dass man ein schlechter Vater ist oder selbstherrlich
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon Ansa 24. April 2012 09:13

Hallo Angelcarsten,

ich höre ganz viel Wut und Frustration bei Dir, damit wir auf Dich eingehen können, wäre es schön, wenn Du einen eigenen Thread eröffnest? ich antworte Dir dann auch....

Willkommen bei uns
Ansa
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon angelcarsten 24. April 2012 09:50

Hi und Danke f√ľr die Antwort
Nun Wut evtl. Frustration weniger
dass ist sicher eine Frage der Mentalität
machche zerbrechen an Konflikten manche werden stärker dadurch
Das aber nur dazu,
Aber ich denke nach fast anderhalb Jahren ,wo ich das Kind nicht gesehen habe
oder nur im Vorbeifahren ( ist eben ein Provinznest lach )
und sie nur unter dem Einfluss der Kindsmutter steht
die definitiv meine Person in Misskredit bringt, noch wenig Sinn macht Kontakt aufzunehmen
Ein Beispiel wäre das in der letzten Verhandlung von der Jugendamtsmitarbeiterin gesagt wurde
dass Annica aussagt ich hätte die mutter geschlagen
nat√ľrlich v√∂lliger Unsinn
aber eben ein Beispiel
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon Matthew 13. November 2012 13:48

Guten Tag,
vorab m√∂chte ich mich f√ľr die fehlende gro√ü- und kleinschreibung entschuldigen. die ensprechende taste klemmt bisweilen.

ich m√∂chte zu den zahlreichen beitr√§gen in diesem thread gar nichts sagen. sie sind sehr vielf√§ltig und behandeln die problematik sehr detailliert und ausf√ľhrlich.
meine situation ist folgende: ich bin 42, m√§nnlich, noch verheiratet, habe zwei kinder (8,m und 5,w) und m√∂chte mich scheiden lassen. meine sicht hinsichtlich des trennungsgrundes ist eindeutig: ich liebe meine frau seit jahren nicht mehr. meine frau wei√ü dies bereits seit jahren. ich habe sie jahrelang gebeten, in eine g√ľtliche trennung einzuwilligen. sie wollte nicht (und will immer noch nicht). latent drohte sie mit eskalation, v.a. zu ungunsten der kinder ("das ist mir schei√üegal. daf√ľr bist du verantwortlich!!").
ich muss hinzuf√ľgen, dass meine frau unsere kinder √ľber alles liebt. √ľber die psychische beschaffenheit dieser mutterliebe mag man diskutieren k√∂nnen, aber sie liebt sie ganz schrecklich. meine beziehung zu den kinder ist ebenfalls au√üergew√∂hnlich eng. da ich recht fr√ľh feierabend habe, verbringe ich die meisten nachmittage mit den beiden. abends, wenn meine frau von der arbeit kommt, gehe ich ihr in der regel aus dem weg, weil wir uns seit jahren nichts mehr zu sagen haben. mal gehe ich unten trainieren oder ich habe diverse proben mit diversen musikbands. in einer der bands spielt meine neue partnerin (bzw. die frau, mit der ich zuk√ľnftig zusammenleben m√∂chte).
meine frau hat sich all die jahre geweigert, sich von mir zu trennen, weil "keine andere frau im spiel ist". jetzt, da eine neue frau im spiel ist, eskaliert sie permanent (seit ca. 3 wochen) und pendelt immer noch zwischen hass und weiterer hoffnung (auf fortbestehen unserer ehe) hin und her.
um den hass und die verbitterung meiner frau zu erkl√§ren, muss man sagen, dass sie die letzten 5-8 jahre neben einem mann leben musste, der sie ausdr√ľcklich nicht mehr liebt. au√üerdem hat sie immer vermutet, dass etwas zwischen mir und der obengenannten frau lief. dass sie mich trotzdem nicht gehen lie√ü, k√∂nnte mit einer gewissen neigung zur unselbstst√§ndigkeit erkl√§rt werden, aber ich m√∂chte hier nicht unfair werden.
nun, da ich ihr eröffnet habe, dass ich die andere frau liebe, verliert meine frau die kontrolle und beginnt, unsere kinder auf die art und weise zu manipulieren und als schutzschild zu nutzen, wie es in diesem thread schon von vielen anderen treffend beschrieben worden ist.
vor allem die hysterische und v√∂llig willk√ľrliche forderung, dass "die kinder die neue frau niemals sehen werden" kommt mir sehr bekannt vor.
ich lasse sie bisher weitgehend gew√§hren, um die kinder nicht in loyalit√§tskonflikte zu st√ľrzen. es geht teilweise so weit, dass meine frau mir meine kinder aus dem arm rei√üt, wenn sie mit mir kuscheln wollen.
morgen habe ich einen termin bei der caritas, √ľbermorgen beim jugendamt.
um es ganz klar zu sagen: prim√§r geht es mir hier nicht um mich, meine frau oder meine beziehung, sondern um das wohl der kinder. welche strategie k√∂nnte man nun anwenden, um das beste f√ľr die kinder zu erreichen? soll man der noch-ehefrau in allem nachgeben, um den druck auf die kinder kleinzuhalten? oder soll man eher klare verh√§lnisse schaffen, die sich am gesetz orientieren, z.b. bei gemeinsamen sorgerecht darauf bestehen, dass man als vater den zeitlich gleichen umgang zu den kinder hat wie die mutter (stichpunkt Wechselmodell")? oder sollte man die ganz harte tour nehmen und versuchen, das alleinige sorgerecht f√ľr kinder zu erreichen, gegen den denkbar erbittertsten widerstand der mutter? was ist langfristig vielversprechender? vielleicht gibt es betroffene in diesem forum, die √ľber ihre erfahrungen schreiben k√∂nnen. es m√ľssen nicht ausschlie√ülich menschen sein, die emotional auf meiner seite stehen. ich bin auch stark an anderen meinungen interessiert, z.b. die von ex-frauen.

vielen dank

matthew
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon Ansa 13. November 2012 17:48

Willkommen bei uns Mattew,

es wäre schön, wenn Du Dein Thema bitte einzeln einstellst? In so einem Sammelthema geht es dann doch unter..... ich bin sicher, das Du dann auch Antworten, ganz auf Dich bezogen, bekommen wirst.

Liebe Gr√ľ√üe
Ansa
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon Matthew 14. November 2012 01:05

Ok, mach ich...
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon Susu 25. März 2013 20:17

Hi Simi,
ich sehe das genauso wie du. Immer streiten meine Eltern sich , wenn mein Vater mich abholt. Warum halten sie nicht einfach den Mund? Das w√§re viel einfacher f√ľr mich und f√ľr sie sicherlich auch. Bei einer Scheidung geht es immer nur um Geld, aber nie darum wie es den Kinder geht. In der Zeitung geht es immer nur um das Sorgerecht oder um den Underhalt oder das V√§ter das Sorgerecht zu wenig bekommen. Ich kann meiner Mutter nie erz√§hlen was ich bei meinem Vatter gemacht habe,weil sie sonst traurig ist. Immer redet sie nur davon wie schlecht es ihr geht. Am liebsten w√ľrde ich sie dann anschreien:,, immer jammerst dur nur rumm nie denkst du daran wie mir es geht". Ich liebe meine Geschwister, aber sie wolle nichts mehr von unserem Vatter wissen. Warum reisen sie sich nicht zusammen? Wenn ich das nicht tun w√ľrde, w√ľrde ich jetzt bei meiner Schwester oder bei meinem Bruder leben. Am liebsten w√ľrde ich das auch. Ich kann es kaum erwarten 18 zu sein. Dann bin ich auf und davon und muss meine Familie nie wieder sehen. Mir geht es so Schei√üe!
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon Rotes Kleid 2. Mai 2014 23:28

hey,
jetzt muss ich(16) als scheidungskind auch mal meinen senf dazu abgeben:
ich besuche aus pflichtgeef√ľhl heraus meinen vater jede woche, doch immer wenn ich da bin werde ich einfach ignoriert
und das meine ich wörtlich. auf ein hallo und wie gehts dir bekomm ich nur ein kopfnicken und ansonsten herrscht stundenweise stille.
nur ab un zu unterbrochen von meinen m√ľhs√§ligen und leider erfolgslosen konversationsversuchen.
ich habe mit meiner oma(mutter meines vaters) dar√ľber geredet. sie meint dazu:
"du musst ihn verstehen. ist doch völlig normal dass es ihm jedes mal wenn er dich sieht daran denken muss was passiert ist.
deswegen kann er nicht reden. außerdem hättest du doch bevor das alles passiert ist was sagen können. du hättest das vielleicht
ändern können.

Alle sagen immer das kinder nichts mit der scheidung der eltern zu tun haben.

WARUM habe ich aber trotzdem das gef√ľhl dass mir von allen seiten vorgeworfen wird ich h√§tte was tun k√∂nnen?
Rotes Kleid
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon Ansa 5. Mai 2014 09:22

Guten Morgen Rotes Kleid,

ich hab Deinen Eintrag hier erst jetzt gesehen.....

Also *tiefLufthol* Du h√§ttest gar nichts daran √§ndern k√∂nnen, das sich Deine Eltern getrennt haben.... nichts........... so eine Aussage Deiner Oma ist schlicht eine Gemeinheit und eine Abw√§lzung der Verantwortung ihres Sohnes auf jemand anderen. M√ľtterliche √úberf√ľrsorge "mein armer Junge kann doch nichts daf√ľr" - anstatt zu sehen, das zu einer Trennung zwei geh√∂ren und das ein Vater das R√ľckgrat haben sollte, seine eigenen Fehler nicht auf jemand anderem anzuladen.

Gar nichts musst Du daran verstehen...... mag sein, das er an die Vergangenheit denkt wenn er Dich sieht, aber das ist kindliches Verhalten, denn diese Vergangenheit hat er in der Hand gehabt, als Verantwortlicher. Es kann aber auch sein, das er jedes Mal denkt "oh ich vermisse sie so" und dann traurig ist und schweigt..... aus Hilflosigkeit heraus vielleicht.

Zu Deinem Vater - M√§nner sind manchmal ganz sch√∂n anders, viele haben h√§ufig von klein auf gelernt, ihre Gef√ľhle zu verbergen und zu missachten - wenn sie dann in einer Familie aufwachsen, in der √ľber Gef√ľhle wenig geredet wird - dann kann es passieren, das ihnen sp√§ter, wenn sie erwachsen sind, die Worte fehlen und sie, auch aus Furcht, sich dem nicht stellen zu k√∂nnen, so tun, als w√§re alles sch√∂n und nicht merken, was da um sie herum passiert.

Ich wei√ü nicht, wie Dein Vater fr√ľher war? Vielleicht ist er schlichtweg so ein schweigsamer Typ? Kannst Du da Deine Mum fragen? Manche M√§nner sind einfach so, konversationsarm....... und, vielleicht schaffst Du es, mit ihm dar√ľber zu reden? Einfach in der Art "ich hab den Eindruck, wir kommen gar nicht mehr ins Gespr√§ch, ich m√∂chte doch so gern mit Dir reden....." Ohne Vorw√ľrfe oder Fragen.

Und wenn Du das Gef√ľhl hast, das Dir etwas vorgeworfen wird - das kann gut sein, dein Gef√ľhl ist da wohl richtig, nur der Vorwurf nicht! Noch kein Kind hat es je geschafft, das seinetwegen die Eltern zusammen geblieben sind, sich achteten und liebten - wenn sie sich trennen wollten. Niemals kitten Kinder eine gest√∂rte Partnerschaft, vielleicht - weil alles neu ist und sich jeder M√ľhe gibt - einen Moment, aber niemals wirklich. Und Kinder sind auch nicht in der Lage Verantwortung f√ľr ihre Eltern zu √ľbernehmen oder auszugleichen, was diese nicht selbst hinbekommen.

Wenn solche Dinge also jemand zu Dir sagt, darfst Du das auch sagen "aber ich bin hier das Kind und nicht ich kann mich um meine Eltern k√ľmmern, sondern es muss umgekehrt sein." Und auch "ich vermisse die F√ľrsorge, die ihr von mir erwartet."

Ansa

P.S. wenn Du Dich weiter dar√ľber austauschen magst, mach einfach noch einen eigenen Thread auf, vielleicht kommen dann auch noch andere Antworten.
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon Simson 19. Januar 2015 16:05

Hallo,

ich (32) bin selber Scheidungskind, bei der Scheidung war ich 6. Mittlerweile habe ich selber Familie und mache mir immer wieder Gedanken √ľber "fr√ľher". Ich glaube es ist nie einfach f√ľr Eltern das gesunde Mittelma√ü zu finden um eine Trennung nicht auf dem R√ľcken der Kinder aus zu tragen. Ich selber habe unter der Situation gelitten und tue dies auch heute noch. F√ľnf Jahre nach der Scheidung zog ich die "Rei√üleine", was ich mittlerweile bereue. Aber eins nach dem anderen...
Wie gesagt als meine Eltern sich trennten war ich 6. Viele sagen ein Alter wo man als Kind noch nicht soviel mitbekommt. DOCH, man verdr√§ngt es nur!!! Anfangs ging alles ganz gut. Alle 14 Tage durfte ich mit meinem Vater was machen. Irgendwann, ich kann nicht mehr sagen wann es anfing, ging es mir nach den Besuchen immer schlecht. Meine Mutter lernte in der Zwischenzeit meinen Stiefvater kennen und zu Hause entstand wieder eine neue Familie. Die Besuche gingen weiter, bis 5 Jahre nach der Trennung das Besuchsrecht neu "verhandelt" wurde. Ich war dann schon in einem Alter wo man als Kind "mitbestimmen" durfte. Da ich das hin und her aber nicht mehr ausgehalten habe, und ich sicherlich auch ein St√ľckweit beeinflusst wurde, habe ich gesagt das ich die Besuche nicht mehr will. Und so kam es. Meinem Vater wurde das Besuchsrecht entzogen. Mir selber ist es in all den Jahren relativ leicht gefallen nicht mehr daran zu denken, vor allem da ich weit weg gezogen bin und wir uns nicht √ľber den Weg laufen k√∂nnen. Nun hab ich mittlerweile selber Familie und da kommen dann pl√∂tzlich all die Fragen. Warum haben sich die beiden getrennt? Warum gab es dieses "Gezerre"? Und in meinem Fall leider auch noch ein paar andere Fragen, da ich in den letzten Jahren von meiner Mutter und meinem Stiefvater immer wieder belogen wurde. F√ľr mich stellt sich nat√ľrlich dadurch noch die Frage, was aus meiner Kindheit eigentlich alles war ist. Und ich muss sagen...ich wei√ü das ich 32 Jahre alt bin, das ich gl√ľcklich verheiratet bin und unser Kind unser Leben perfekt macht. Aber wer ich wirklich bin? das wei√ü ich ehrlich gesagt nicht. Zumindest nicht mehr. Seit geraumer Zeit habe ich jetzt Kontakt zu meinem Vater, nachdem ich ihn ausfindig gemacht habe. Zum einen weil ich wieder wissen will wer ich eigentlich bin und ich denke das auch mein Kind ein Anrecht hat zu wissen woher seine Mama kommt. Bei unserem bisherigen Kontakt belaufen sich unsere "Gespr√§che" (Email) nur auf die momentane Situation. Demn√§chst wollen wir uns treffen, nach 21 Jahren :| Die Gef√ľhle die seit der Kontaktaufnahme in mir unterwegs sind reichen von "das schaff ich nicht" bis hin zu "Flugzeuge im Bauch". Allerdings wissen meine Mutter und mein Stiefvater von dem ganzen noch nichts. Ich wei√ü das ich noch viele Tr√§nen vergie√üen werde und noch viele Fragen zu kl√§ren sind um in meine Kindheit "Ordnung" zu bekommen, aber irgendwie wird es danach vielleicht wieder "ertr√§glicher" ein Scheidungskind zu sein.
Wie gesagt, wenn man sich als Eltern trennt, ist es sicher nicht leicht. Ich kann mir dar√ľber auch kein wirkliches Urteil bilden, da ich es nur von der "anderen" Seite kenne. Nur eins wei√ü ich mit Sicherheit... wird die Trennung auf dem R√ľcken der Kinder ausgetragen, leiden einige davon ihr Leben lang!!!
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Re: Die Leidtragenden!!!!

Beitragvon Vampirella 26. Januar 2015 18:55

Ich habe zu oft gesehen was mit Scheidungskindern passiert, wenn ihre zerstöhrte Seele zum vorschein kommt. Das schlimme ist es wird verkannt und noch schlimmer gemacht. Tragisch.
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