Der Weg des Vertrauens

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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Volker 2. Oktober 2006 08:59

Hallo Tami,

"sing gut" finde ich auch gut.

Mauer hat immer mindestens 2 Funktionsweisen: Schutz und Abwehr. Wenns bröckelt kommt beides in Konflikt und nullt gelegentlich das Gefühlsbarometer. Dein Gehirn sucht effektiv nach dem Erhalt der Mauer... ist es nicht genial? Dein höheres Selbst weiss sofort Bescheid und dein Körper sucht etwas zum Festhalten. So sind unsere Körper nun mal :-)
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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Tamara22 2. Oktober 2006 15:34

Lieber Volker,

ich habe den Tippteufel *g*.
Ja irgendwie sind wir genial...mit gelegentlichen Nullstellungen, Einsturzgefahr und Baustellen die dem Erhalt dienen machen wir unsere Sache gut. Und wenn dann auch noch ein bischen Platz für Wärme ist, ja dann ist die Welt in ihrer Ordnung :-)

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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Volker 2. Oktober 2006 19:12

Was sollte ich da noch hinzu fĂĽgen, lieb e Tami???
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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Tamara22 2. Oktober 2006 22:14

Dich...mehr braucht es nicht :)

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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Volker 17. Oktober 2006 03:49

...rot werde :umarmen: :bussi:
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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Volker 10. September 2007 20:44

Die Dinge sind nicht immer das, was sie scheinen zu sein. Manches klärt sich erst nach vielen Jahren, dann fällt es wie Schuppen von den Augen.

Eine Auseinandersetzung mit meinem Sohn vor kurzem hat mich sehr, sehr mitgenommen und ich war todunglĂĽcklich. Nun weiĂź ich, dass es gut war ...

Bin dankbar...
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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Tamara22 15. September 2007 08:09

Es ist doch gut zu sehen, dass hinter allem ein Sinn steckt, auch wenn wir ihn manchmal erst viel später erkennen können. Vielleicht tut es dann besonders gut, dass wir mit dem was wir tun unser Möglichstes geben und auch das Sinn macht, genauso wie das war wir erlebt haben...

Freut mich fĂĽr dich, dass es fĂĽr dich sichtbar geworden ist:)

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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Volker 16. September 2007 12:28

SelbstvorwĂĽrfe und Zweifel speisen sich aus Misstrauen.

Offenheit und Wagnis schöpfen sich aus Urvertrauen.

Die Waagschale neigt sich mal in die eine und mal in die andere Richtung.... Was du schreibst klingt gut... daran zu glauben gelingt mir auch nicht immmer
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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Tamara22 17. September 2007 20:08

Ich glaube dass dieses nicht daran glauben können ebenfalls dazu gehört, Sinn macht.
So gesehen schlieĂźt sich der Kreis, selbst wenn wir es manchmal vergessen sollten :)

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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Volker 20. September 2007 15:48

"Vertrauen ist die höchste Form der Intelligenz",

diese Aussage relativiert die vorherrschend kognitiv ausgerichtete Definition von Intelligenz und erweitert sie um die "summe" aller Bewußtseinsinhalte mit einem Ergebnis, welches als Vertrauen kein Dreck sich schert um Vergessen. Da gibt es kein Vergessen mehr, höchstens Plätze freihalten und Platz machen innerlich...
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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Tamara22 21. September 2007 20:17

Plätze freihalten klingt gut...
Im Vertrauen darauf, dass etwas ganz Besonderen grade auf diesen Platz wartet um ihn zu erfĂĽllen.

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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Volker 16. November 2007 23:17

Sich wagen, etwas riskieren, vertrauen darauf, dass es sich fĂĽgt. Ohne Vertrauen kein Risiko, keine Bereitschaft.
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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Tamara22 17. November 2007 08:59

Eine Herausforderung annehmen, den Sinn im Unsinn finden, mutig sein.
Sich sein Leben nehmen.

Tami ;-)
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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Tamara22 4. Juli 2008 07:37

Hat "bereit sein" nicht auch etwas mit Warten zu tun, mit der Hoffnung auf irgendwas...?
Oder mit dem Vertrauen darauf, dass da etwas sein wird, was wir vielleicht noch nicht sehen.
Und weil wir es nicht sehen, können wir nur daran glauben. Also hat Glauben auch etwas damit zu tun?

Ich glaube daran, dass da etwas fĂĽr mich sein wird, das ich noch nicht sehe und habe die Hoffnung, dass mein Warten sich lohnt....? Und was ist mit den Momenten in denen ich nicht bereit bin, nicht voller Hoffnung, nicht mutig und nicht mehr daran glaube, dass da irgendwas fĂĽr mich ist....

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Re: Der Weg des Vertrauens

Beitragvon Volker 6. Juli 2008 20:21

Alles braucht seine Zeit, manches muss reifen, bevor es in die Welt kommen darf ... die Babys nehmen sich 9 Monate dafĂĽr und das hat seinen Grund.
Sich nehmen was einem zusteht kann auch bedeuten, sich Zeit zu nehmen um Reifung zu vollziehen ...
Volker

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